Nadja Brodzina

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Toxische Beziehung – was ist das und wie komme ich da raus?

Gewalt ist keine Lösung Bildquelle: Pexels

Bestimmt hast Du den Begriff „toxische Beziehung“ schon einmal gehört. Vielleicht fragst Du Dich auch, ob Du in einer toxischen Beziehung lebst, weißt aber gar nicht woran Du das erkennen würdest. Oder Du stellst fest, dass Dein Partner sich anders verhält, als sonst und Du wunderst Dich darüber?! Es kann aber auch sein, dass Du Dich eigentlich gerne trennen würdest, aber Angst vor der Reaktion Deines Partners hast?! Dann ist der Artikel genau das richtige für Dich. Hier erfährst Du alles zu dem Thema: TOXISCHE BEZIEHUNG

Toxisch? Narzisst? Oder beides?

In einer toxischen Beziehung muss nicht zwingend ein Partner ein Narzisst sein, aber ein Narzisst ist immer toxisch. Eine toxische Beziehung zeichnet sich dadurch aus, dass sie krank macht. Körperlich und seelisch kann eine toxische Beziehung einem alles abverlangen. Und trotz dieser dauerhaften Negativgefühle und/oder den körperlichen Symptomen schaffen wir es nicht, uns von dem Partner zu lösen. Wir sind regelrecht abhängig und insoweit manipuliert, dass wir glauben das die Trennung die schlechteste Lösung für alles ist und der Partner dadurch sogar noch Schaden nehmen kann. Und dieses Bild beschreibt ein narzisstisches Verhalten bzw. diese Züge nehmen eben gerne die Narzissten ein. Deshalb ist es nicht selten, dass die toxische Beziehung von u.a. einem narzisstischen Partner geführt wird.

So erkennst Du eine toxische Beziehung

  • Love Bombing– zu Beginn der Beziehung läuft alles erschreckend gut. Romantik, Liebesschwüre, vollkommene Einigkeit gipfelt in den magischen 3 Worten: „Ich liebe Dich“. Unverhältnismäßig schnell kommt es zu großen poetischen Ergüssen. “ Du bist mein Leben“, „Ohne dich macht mein Leben keinen Sinn“. Hier ist Achtung geboten
  • Stimmungsschwankungen können aus dem eben genannten das komplette Gegenteil machen. Gefühlskälte, Ignoranz und Beschimpfungen wechseln sich ab, mit den Liebesschwüren. Der andere Partner hat das Gefühl etwas falsch gemacht zu haben und Schuld an der (plötzlich auftretenden) negativen Stimmung zu tragen.
  • Kritikunfähigkeit ist eines der markantesten Anzeichen einer toxischen Beziehung. Der toxische Partner ist quasi nichts Schuld und Selbstreflektion kennt er allenfalls aus der Zeitung. Fehler machen nur die anderen, die im Übrigen auch für sein eigenes Versagen verantwortlich sind. Auf das Thema Trennung reagieren sie oft mit Aggressionen und Angriff.
  • Manipulation durch durchtriebene Spielchen. „Wenn Du das nicht machst, trenne ich mich“, (nicht verwechseln mit einem Kompromiss) „wenn Du das nicht verstehen willst, musst Du es fühlen“. 2 Beispiele für Sätze der emotionalen Erpressung. Der toxische Partner möchte Macht ausüben und die Kontrolle haben, dazu ist ihm jedes Mittel recht. Auch die körperliche Gewalt.

Es gibt auch noch einige andere Hinweise wie Isolation, kritisieren, lügen, allerdings sind die oben genannten, die markantesten und am häufigsten auftretenden Anzeichen.

So gehst Du mit einer toxischen Beziehung um

Am besten gar nicht mehr. Narzissten lassen sich de facto nicht ändern. Sie sind so festgefahren und beharren auf Ihrem Standpunkt, dass es da nur sehr wenig Möglichkeiten gibt, etwas zu verändern. Wenn etwas zu verändern ist, dann nur durch Therapeuten und Mediziner, die sich auf Neurologie und Psychologie spezialisiert haben. Die Narzissten sind nicht einfach so zum Narzissten geworden. Große Schwierigkeiten in der Kindheit wie Liebesentzug, ebenfalls Manipulation, Missachtung, Gewalt usw. haben dazu geführt, dass Menschen diese Züge annehmen, um sich selber zu schützen und das erste Mal in ihrem Leben Macht zu haben. Das heißt für Dich:

  • Trennung, am besten zeitig. Sollte Dir das nicht gelingen schaffe Dir Freiräume und nabele Dich ab. Unternehme viel, vertraue Dich Deinem Umfeld an und gewinne Stück für Stück Freiheit, bis Du es dann schaffst, zu gehen.
  • Baue Selbstbewusstsein auf. Werde Dir bewusst darüber was Du kannst, wer Du bist und was Du geleistet hast, auf das Du stolz sein kannst. Je mehr Du von Dir überzeugt bist umso sicherer bist Du, dass der Partner dich nicht verdient hat.
  • Kreiere Deine eigene Zukunft. Was möchtest Du erreichen, wie möchtest Du leben und welche Menschen sollen Dich umgeben. Wenn Du eine klare Idee davon hast, fällt es Dir leichter von dem weg zu gehen, das Dich daran hindert, es zu erreichen
  • wenn Du alleine gar keine Idee hast, Angst hast oder einfach unsicher bist wie Du es angehen kannst, hole Dir professionelle Hilfe bei einem Coach. Gerne auch bei mir 😉

Sollte Dir der Artikel gefallen, freue ich mich über Feedback und über’s Weitersagen.

Dein Coach Nadja

Wie führen wir eine langfristige Beziehung?

ein Blumenstrauß tut nicht weh (Bildquelle: pexels)

Eine Frage, die sich wohl jeder Partner schon einmal gestellt hat. Die Angst dass der Partner uns irgendwann doof findet, die Angst vor dem Alltag, das Vermeiden von Routinen, bloß nicht immer das Gleiche machen… Viele Menschen beschäftigen sich sehr stark damit, wie Sie Ihre Beziehung „frisch“ halten. Mindestens genauso viele haben Angst davor, dass Ihre Beziehung an den grade genannten Dingen scheitern. Wir gehen schon mit vielen Sorgen und Ängsten in eine Beziehung, dass es schwer ist, die Leichtigkeit und Freude einer Beziehung zu leben.

Warum haben wir Angst vor dem Scheitern?

Zum einen weil sich, wie so vieles, das Thema Beziehung gesellschaftlich verändert hat. Der Druck von Außen ist groß eine perfekte, langjährige Beziehung führen zu müssen. Was sollen die Leute denken, wenn ich alle 2 Jahre jemand anderen date? Wie sieht das denn aus, wenn ich nie länger als 1 Jahr mit jemandem zusammen bin? Ich bin Mitte 30 und noch nicht verheiratet, die denken bestimmt, ich bin beziehungsunfähig. Ja, vielleicht denken die das. Aber wer ist die überhaupt und warum ist das wichtig was die denken? Wissen die, warum es so ist, wie es ist?Leben die Dein Leben? Viel wichtiger ist, was Du von Dir denkst. Und das ist ein weiterer Punkt, weshalb wir Angst vor dem Scheitern haben. Weil wir zu wenig an uns selber glauben. Wir nehmen uns nicht wichtig genug und haben dementsprechend nicht beste Selbstwertgefühl und glauben zwangsläufig, die Beziehung hält niemals.

Kann ich etwas tun, damit unsere Beziehung lange hält?

Ja, wenn Du nicht, wer dann?! Jeder von Euch ist daran beteiligt, dass Eure Beziehung langfristig Spaß macht. Dazu ist es wichtig, dass Du Dir klar machst, wo Du stehst. Wer bist Du und wer möchtest Du sein? Schaue auf Dein Selbstbild und stärke, wenn nötig, Dein Selbstbewusstsein. Das ist ein wichtiger Baustein für eine glückliche Beziehung. Mach Dich frei von dem, was andere denken und erwarten. Überprüfe stattdessen, was Du erwartest. Frage Dich was Deine Beziehung benötigt, um intakt zu sein. Wenn Du auf Dich achtest und Dich selber wertschätzt, dann wirst Du sehen, dass das positiven Einfluss auf Deine Beziehung nimmt.

Nicht die Länge, sondern die Qualität ist entscheidend

nige Zeit zusammen sind und dann gibt es keine gemeinsame Perspektive mehr. Auch wenn es hierfür erst einmal viele Gründe geben kann, sollten wir verstehen, dass es nicht per se` Beziehungsunfähigkeit bedeutet. Es ist nicht entscheidend, wie lange die Beziehung anhielt, sondern wie qualitativ hochwertig sie war. Wie war die Kommunikation? Gab es eine Streitkultur? Gab es Gemeinsamkeiten und Gegensätze? Welche Hürden hat das Paar gemeinsam gemeistert? Das sind Indikatoren dafür, ob jemand beziehungsfähig ist oder eher bindungsängstlich.

5 Do`s für eine glückliche, dauerhafte Beziehung

  1. schätze Dich selber wert und stärke Dein Selbstbewusstsein
  2. nimm Deine Bedürfnisse und die Bedürfnisse Deines Partners wahr
  3. schenkt Euch Aufmerksamkeit, auch mit Kleinigkeiten
  4. verschwende keine Ressourcen indem Du darüber nachdenkst, was andere denken oder erwarten
  5. entscheide Dich bewusst für eine Beziehung und lass Dich von Außen lenken oder beeinflussen

Eine Beziehung sollte keine Option, gegen das Alleinsein oder zur Erfüllung einer Bedürftigkeit sein, sondern eine Entscheidung für den Partner sein.

Euer Coach Nadja

Stress unter´m Weihnachtsbaum? Das muss nicht sein

Wie es friedlich an Weihnachten bleibt Pexels

Stress kommt in den besten Familien vor. Aber jeder kennt es, an Weihnachten ist es, gefühlt, am schlimmsten. Hektik verbreitet sich, zu viele Termine, in zu wenig Zeit, sind zu erledigen. was genau ist an Weihnachten anders als an anderen Tagen im Jahr?

Das ganze Jahr über managen wir unseren Alltag. Wir kümmern uns um die Familie, pflegen soziale Kontakte, gehen unserer Arbeit nach und planen Ausflüge oder Urlaube. Alles geht mehr oder weniger gut von der Hand und bereitet uns Freude. Aber ab einem gewissen Punkt im Kalender scheint alles aus den Fugen zu geraten. Die Stimmung kippt, die Streitigkeiten nehmen zu und wir bewegen uns gefühlt am Rande eines Burn-outs. Weihnachten steht vor der Tür und löst in uns ein Druckgefühl aus. Den Druck eine besinnliche, ruhige und möglichst perfekte Zeit zu kreieren. Es sind DIE Tage im Jahr und es darf auf keinen Fall etwas schief gehen. Oder doch?

die Kleinen machen es uns vor. pexels

Was führt zum Stress in der Weihnachtszeit?

Wir selbst. Wir können uns unglaublich gut selbst unter Druck setzen. Wie in vielen anderen Situation sind wir oft stark davon gelenkt, was die Außenwelt mitbekommen soll oder darf. Gefällt den Nachbarn die Beleuchtung am Haus, schmeckt den Schwiegereltern der Braten oder soll es lieber das Filet sein. Gefallen den Kindern die Geschenke? Fragen über Fragen, mit denen wir im Nullkommanix das Gefühl haben, im Vorfeld, schon versagt zu haben. Alle sollen glücklich sein und ein unvergessliches Weihnachtsfest haben. In dem Moment haben wir mindestens schon eines oder einen vergessen: uns selbst.

Von unseren Kindern können wir da einiges lernen. Sie freuen sich, wenn die Lichter funkeln, sie Schokolade essen dürfen und es ein paar Sachen zum Auspacken gibt. Eigentlich ganz einfach, oder?

Stresskiller Selbstfürsorge

Wenn wir es also schaffen zu jeder Zeit auf uns zu schauen und Dinge zu tun, die uns guttun, können wir auch entspannter in die Weihnachtszeit. Wenn ich diese Entspannung ausstrahle, färbt es auch auf mein Umfeld ab und es wird ein friedlicheres Miteinander. Schauen wir also mehr auf uns und weniger auf das, was andere möchten, treffe ich Entscheidungen zu meinen Gunsten und habe am Ende weniger Stress. Ich komme vielleicht ohne den Druck von außen, auch mit einer Lichterkette am Haus aus.

Mit Liebe zu mir selbst. pexels

Bin ich entspannt, wird Weihnachten entspannt.

Wie in den meisten Bereichen des Lebens, kann ich auch an Weihnachten lenken, wie sich das Fest gestaltet. Ich habe eine gewisse Erwartung an diese Zeit und die sollte ich mit meinen Ressourcen abgleichen. Stelle ich Abweichungen fest zwischen meiner Erwartung und meinen Möglichkeiten, kann ich überlegen, wo ich Veränderungen vornehmen kann. Vielleicht stelle ich aber auch fest, dass ich alles für ein richtig großartiges Fest mitbringe und mir keine Sorgen machen muss, dass irgendetwas nicht so funktioniert. Das bedeutet ich habe zu jeder Zeit die Möglichkeit selbstbestimmt zu arrangieren, wie die Weihnachtszeit verläuft. So gibt es am Ende keinen Grund zur Traurigkeit oder Vorwürfen.

5 Do´s, um eine stressfreie Weihnachtszeit zu genießen

So gelingt es dir, ein friedliches Weihnachten zu verbringen:

– im Vorfeld unbedingt Gedanken über die Erwartungen an das Fest machen

– Aufgaben verteilen, nicht alles selbst schaffen wollen

– überlegen, ob Du gerade deine Wünsche erfüllen möchtest oder die anderer (generationale Übertragung?)

– keine Angst vor Reaktionen anderer, es ist genauso DEIN Fest

– Prioritäten immer wieder neu setzen und einen Tagesplan integrieren, sodass klar ist, es muss nicht alles an einem Tag geschafft werden 

Fazit: Weihnachten ist das Fest der Liebe, mach es zu Deinem Fest der Liebe!

Nimm dir die Zeit deine persönlichen Erwartungen zu ergründen. 

Wann ist es für Dich ein gelungenes Fest? Was braucht es für Dich, um besinnlich zu sein? Was verbindest Du mit Weihnachten?

Gehe in Dich und finde heraus, was Weihnachten für Dich magisch macht und dann geh los und kreiere es dir. 

Dein magisches Weihnachten!

Frag mich doch mal – wie du die richtigen Fragen an dich selbst stellst

Die Macht der Frage wird vor allem in der Selbstreflexion sehr häufig unterschätzt. Fragen sind ein starkes Werkzeug, um sich und sein Handeln zu hinterfragen und neue Handlungsoptionen für die Zukunft zu entwickeln. Dabei können Fragen jedoch nicht nur hilfreich, sondern auch hinderlich sein.

Warum wurde ich schon wieder bei der Beförderung übergangen? Warum hat mich mein Partner betrogen? Warum haben meine Freunde nie Zeit für mich? Warum haben immer nur die Anderen Glück?

Hast du dir schon einmal so eine Frage gestellt? Dann hast du sicherlich auch bemerkt, dass dich diese Frage nicht wirklich weitergebracht hat und du der Lösung des Problems keinen Schritt nähergekommen bist.

Die hier beispielhaft genannten Fragen sind schlechte Fragen, eben genau aus dem Grund, dass sie uns im Kreis drehen lassen und uns nicht weiterbringen. Doch was kennzeichnet eine schlechte Frage und was macht dann eine gute Frage aus?

Von guten und von schlechten Fragen

Wenn wir Reflektieren neigen wir dazu – in der Regel völlig unbewusst – Fragen nicht wirklich an uns selbst zu stellen, sondern ans „Außen“. Und dann wundern wir uns, warum wir keine Antwort bekommen.

Dies ist der unbewusste Versuch, den Grund für eine Situation bei unseren Mitmenschen zu suchen und die Lösung in der Veränderung der Welt zu sehen.

Antworten auf die Fragen, die uns und unser Leben betreffen, können auch nur aus uns herauskommen. Anstelle der eingangs genannten Fragen wäre folgende Fragestellung erheblich zielführender:

  • Was kann ich tun, damit mein Chef mich befördert?
  • Warum lasse ich mich von meinem Partner betrügen?
  • Was kann ich tun, damit meine Freunde gerne Zeit mit mir verbringen?
  • Was bedeutet für mich „Glück“?

Wie Fragen zu einem hilfreichen Werkzeug werden

Antworten auf diese Fragen decken nicht befriedigte Grundbedürfnisse oder hinderliche Glaubenssätze auf.

Ein Beispiel: Klaus wird immer wieder von seiner Partnerin betrogen. Er stellt sich nun die oben genannte Frage „Warum lasse ich mich von meiner Partnerin betrügen?“. Im darauffolgenden Denkprozess ergründet Klaus, dass er in seinem tiefsten Innern glaubt, er habe es nicht anders verdient. Mit dieser Erkenntnis kann er nur anfangen zu ergründen, weshalb er so denkt, und anschließend Argumente sammeln, die diesen hinderlichen Glaubenssatz widerlegen. Wenn Klaus also verstanden hat, dass er es wert ist und jedes Recht hat, die Treue seiner Partnerin einzufordern, wird er fortan nicht mehr akzeptieren, betrogen zu werden.

Gute Fragen an sich selbst starten also einen Prozess zur Veränderung des Blickes auf sich selbst. Das führt oftmals geradewegs zur Lösung des eigentlichen Problems.

Achtsamkeit trainieren

Wenn wir üben, die richtigen Fragen ans uns selbst zu stellen, trainieren wir automatisch unsere Achtsamkeit. Wir lernen, den Fokus auf uns zu lenken, und es wird uns immer besser gelingen, Einfluss auf uns und nicht auf das Außen zu nehmen. Wir können nicht jede unangenehme Situation verändern, aber wir können verändern, wie wir damit umgehen.

Wir lernen, dass wir allein durch unsere Persönlichkeit Dinge bewegen können, die uns zu einem positiveren und vollkommeneren Leben führen.

Tipps für das richtige Fragenstellen

So gelingt es dir, Fragen zu stellen, die dich wirklich weiterbringen:

  • Stelle die Frage immer an dich selbst. Beispiel: Warum sollte ich…? Wie habe ich mich dabei gefühlt? Was kann ich verändern?
  • Stelle die Frage zu einem konkreten Thema
  • Befrage die Zukunft, nicht die Vergangenheit
  • Frage dich im Vorfeld, was du dir von Beantwortung der Frage versprichst
  • Keine Angst vor der Antwort!

Fazit: Alles eine Frage der Definition

Es ist wichtig zu verstehen, dass wir immer nur uns selbst verändern können und es uns nicht weiterbringt, zu versuchen, die Welt zu verändern. Wir werden im Außen keine Antwort auf Fragen finden, die unser Innerstes betreffen. Die Antwort liegt in uns, wir müssen nur den Mut haben uns die dazu passende Frage zu stellen.

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In meiner neuen Folge spreche ich mit Life- Coach Patrick Baumann (deinweg- Coaching) über das Thema: „Freundschaft zwischen Mann und Frau“

Wie sieht er das, als moderner Mann und Coach. Wie bearbeitet er solche „Anliegen“ in seinen Coachings und findet er, es hat einen Generationenwechsel stattgefunden, in der Denkweise über Freundschaften mit dem anderen Geschlecht?

In dieser Folge gibts Antworten dazu und noch mehr spannende Facts und interessante Denkanstöße.

Viel Spaß beim Hören!

Wie immer gerne liken, teilen, kommentieren!Wir freuen uns über Eurr Feedback.

Nadja und Patrick

Persönlichkeitsworkshop

Am 18.12.21 von 12-16 Uhr findet der letzte Perönlichkeitsentwicklungs- Workshop für dieses Jahr statt. geht mit mir auf diese interaktive Reise zu euch selbst.

Sicher habt Ihr euch alle schon mal die Frage gestellt: wer bin ich?Wofür stehe ich?Wie sollte der perfekte Partner für mich sein?

Aber habt ihr euch auch schonmal gefragt, warum gewisse Eigenschaften an dem anderen für euch so wichtig sind? Was verbindest du mit dem,wofür du stehst- falls Du schon weißt,wofür du stehst.

Es gibt soviel spannendes zu entdecken,soviel „neu“ kennenzulernen und aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten,dass es sich lohnt, Fragen zu stellen.

Ich helfe euch beim Antworten finden.

Meldet euch unverbindlich bei mir und wir beginnen eine tolle Reise zu euch selbst.

Eure Nadja

3. Folge online- Trennungen

Mit etwas Verzögerung, geht nun meine 3. Folge meines podcasts, Hand aufs Herz 💜, online.

Trennungen, das ist ein großes Thema und wir alle hatten schon einmal damit zu kämpfen. Ob eine einvernehmliche Trennung oder eine einseitige, ob unausweichlich oder ohne alles probiert zu haben. Trennungen sind schmerzhaft.

In dieser Folge geht es genau darum. Welche Formen von Trennungen gibt es und wie wird es danach leichter,wieder zur Normalität zurück zu kehren. Was unterscheidet eine Fazit Trennung von einer Urknall Trennung?

Es wird zu diesem Thema eine 2. Folge geben. Und darin wird es um die Fragen gehen, warum trennen wir uns eigentlich?Erst suchen wir ewig nach dem Richtigen und dann ist wieder alles aus. Und sollte man danach befreundet bleiben,geht das überhaupt?

Ich freue mich,wenn ihr wieder zuhört und mir euer Feedback sendet. Vielen Dank für eure Unterstützung bisher und ich freue mich auf viele viele weitere Folgen 😍

Eure Nadja

2.Episode: Grundlagen einer glücklichen Beziehung

Die 2. Folge meines Podcasts ist online!!

Es gibt kein Patentrezept für eine glückliche Beziehung. Die Partner entscheiden individuell, was für sie wichtig ist und welche Anforderungen sie an ihre Beziehung stellen.

In dieser Episode spreche ich über ein paar Punkte, die eine gute Grundlage für eine glückliche Beziehung sein können. Dinge, die vielleicht doch für jeden wichtig sind. Es soll einen kleinen Überblick geben, über das, wo Coaching ansetzen kann und an welche Aspekte man denken sollte, wenn es mal nicht so rund läuft, miteinander.

Hier nochmal die Thesen, die ich aufstelle in der Folge zum Nachlesen:

1.Ich lerne von meinem Partner, auch wenn wir geteilter Meinung sind

2.Ich möchte, dass mein Partner das Gefühl hat, Einfluss auf die Beziehung zu haben

3.Ich höre meinem Partner nur bis zu einem gewissen Punkt zu, dann schalte ich ab

4.Meine Ideen sind oft besser

5.Die Ideen meines Partners sind oft besser

6. Ich höre respektvoll zu, auch wenn ich anderer Meinung bin…

Viel Spaß beim Bearbeiten 😉

Bei Fragen, Feedback und Themenwünsche, könnt ihr mir gerne eine E – Mail schreiben an nadja@brodzina.de
Schaut euch auch gerne auf meiner Website Für Paare – Nadja Brodzina um 🙂

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